Umwelt & Klima




Das Summen der Bienen gehört zur warmen Jahreszeit wie der Schnee zum Winter. Doch bevor im Frühling die ersten Immen und Drohnen wieder ausschwärmen, müssen sie Kälte, Eis und Schnee überleben. Aufgrund mangelnder Tagesverstecke in freier Natur geli 

Energieeffizienz und gute Architektur gehen Hand in Hand - das zeigen Beispielhäuser aus zwei Wettbewerben der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), bei denen vor Kurzem die Sieger gekürt wurden. Am "Tag der Energiespar-Rekorde" am 10. Oktober könne 

Steigende Energiepreise machen den Bürgern zu schaffen. Wer kann, steuert seinen Energieverbrauch selbst. Die Allianz-Versicherung bietet einen umfassenden Service: Energieberatung, Energieausweis, Ausführung von Umbau-Maßnahmen, günstige Finanzierun 

Wer den Kauf eines Neugerätes erwägt, seinen Stromverbrauch senken und das Klima schützen will, kann ab sofort kostenlose Informationen zum Stromverbrauch zahlreicher von der Stiftung Warentest getesteter Geräte online abrufen.  

Über 80 Prozent der Häuser und Wohnungen in Deutschland verbrauchen zu viel Energie: Die Gebäude sind mindestens 20 Jahre alt und wurden zu einer Zeit gebaut, als Energie billig und Wärmedämmung kein Thema war.  

Umweltschutz ist derzeit in aller Munde. Denn der vor Jahren angekündigte Klimawandel ist in vollem Gange. Privat setzen sich mittlerweile viele Menschen dafür ein, dass er nicht voranschreitet. Am Arbeitsplatz ist umweltfreundliches Handeln allerdin 

Ab 1. Januar 2011 müssen die Klimaanlagen neuer Pkw-Typen mit einem Kältemittel befüllt sein, das nur noch im geringen Umfang zum Treibhauseffekt beiträgt. So schreibt es eine europäische Richtlinie über Automobil-Klimaanlagen vor. Doch schon heute s 

Milder Winter, heißer Frühling, wenig Niederschläge – das Klima in Deutschland verändert sich merklich. Die wirtschaftlichen Auswirkungen bekommen zuerst die Landwirte zu spüren. Aber auch für die Verbraucher gibt es Folgen, zum Beispiel in Form von  

Als erster Hersteller von Unterhaltungselektronik beteiligt sich Sharp am Klima-Partner-Projekt und vertreibt exklusiv mit dem Partner neckermann.de einen klimaneutralen LCD-Fernseher. neckermann.de hat bereits seit 2005 klimaneutrale Produkte im Ang 

In vielen Teilen der Welt leiden die Menschen heute schon an der Wasserknappheit und ihren Folgen. Neben Bevölkerungswachstum und Urbanisierung wird die zur Verfügung stehende Wassermenge auch immer mehr vom Klimawandel bestimmt.  

Stromversorgung aus erneuerbaren Energien

Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, hat die Energiewirtschaft dazu aufgerufen alle Anstrengungen der Branche darauf auszurichten, bis zur Mitte des Jahrhunderts eine Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Der Klimaschutz mache es erforderlich, die fossilen Energieträger sukzessive durch erneuerbare zu ersetzen. Auf dem 2. EVU-Gipfel in Heiligendamm sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth vor Branchenvertretern: „Eine Modernisierung der Stromversorgung kann aus meiner Sicht nur eine Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien bedeuten.“ Dies sei zwar ein äußerst ambitioniertes, aber unvermeidliches und grundsätzlich erreichbares Ziel. „Nicht nur der Klimawandel, sondern auch die Endlichkeit fossiler Ressourcen machen diese Modernisierung unausweichlich.“

In seiner Rede stellte Flasbarth erste Eckpunkte des Umweltbundesamtes für eine mögliche Umstellung der Energieversorgung auf 100 Prozent erneuerbare Quellen vor: „Die Stromnachfrage ist durch den Einsatz innovativer und effizienter Techniken zu senken. Erneuerbaren Energien-Potentiale müssen unter Berücksichtigung und weitgehender Vermeidung der auch bei diesen Techniken bestehenden Umweltbelastungen genutzt werden. Stromnetze müssen zukunftsfähig gestaltet werden.“ Für den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Stromsektor müsse bereits jetzt mit einer strukturellen Veränderung des Kraftwerkparks begonnen werden. Grundlastkraftwerke auf Basis von Atom- und Kohlestrom würden immer weniger gebraucht. Dagegen seien zukünftig vor allem hochflexible Gaskraftwerke erforderlich. „Bei der Veränderung des Kraftwerkparks sollten als erstes die Atomkraftwerke, danach die Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Gegen Mitte des Jahrhunderts können die erneuerbaren Energieträger dann auch die Gaskraftwerke ersetzen und die Stromversorgung vollständig übernehmen“, meinte Flasbarth.

Die Energiewirtschaft trägt mit rund 40 Prozent zu den deutschen Kohlendioxidemissionen bei.